Die Ausstellung „WAS BLEIBT“ widmet sich der Frage, wie Erzählungen, Erinnerungen und Erfahrungen weiterwirken, auch wenn sie nicht mehr ausgesprochen werden. Ausgangspunkt ist das Spannungsfeld von Hören und Sagen: von Gehörtem, Erlebtem, Weitergegebenem oder Verschwiegenem. Die gezeigten künstlerischen Positionen übersetzen immaterielle Inhalte in sichtbare Formen und Materialien. Erinnerung wird zu Bild, Erzählung zu Objekt, Herkunft zu Spur.
Gerade in ländlichen Regionen sind Überlieferung, Alltagswissen und persönliche Geschichten tief verankert. „WAS BLEIBT“ knüpft daran an und macht sichtbar, wie individuelle und kollektive Erinnerungen transformiert, verdichtet oder fragmentiert weitergetragen werden. Die Ausstellung versteht sich als Resonanzraum für das Unsichtbare und als Einladung zur stillen Auseinandersetzung mit dem, was bleibt.
Künstlerinnen und Künstler
Karin Bauer, Paul Braunsteiner, Paul Daniel, Ernst Exinger, Lizzi Feiler, Gert Linke, Leo Pluschkowitz, Franz Seidl, Gisela Steiger-Semerad, Helga Stimm, Fritz Tradinik, Sourie Wultsch.
Featuring
New Design University, St. Pölten
Studentinnen und Studenten der NDU präsentieren ausgewählte Architekturentwürfe für eine intelligente Nachnutzung von Stadeln.
Zur Eröffnung sprechen:
Andreas Semerad, Obmann
Dr. Richard Edl, Mitbegründer der Stadelakademie
Dipl. arch. Alistair Neil Harkess, Dekan der Fakultät Gestaltung der NDU
Eröffnung
19. Juni 2026, 19:00 Uhr
Ausstellungsdauer
20. Juni bis 5. Juli 2026
Öffnungszeiten
20., 21., 27., 28. Juni, 4., 5. Juli 2026
Jeweils von 14 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung.


Presse-Download:
#wasbleibt
Ausstellungsgestaltung: Andreas Semerad, Franz Seidl
Ausstellungsorganisation: Gesche Glöyer
Kommunikation: Andreas Semerad
Kommunikationsgrafik: Reinhard Srb
Presse: Andreas Semerad
Social-Media: Gisela Steiger-Semerad

